Intermittierendes Fasten

Intermittierendes Fasten (IF), bzw. Intervallfasten, bezeichnet eine Ernährungsform, bei der in einem bestimmten Rhythmus, zwischen Zeiten der normalen Nahrungsaufnahme und des Fastens gewechselt wird.

Für unsere Vorfahren, die als Jäger und Sammler lebten, war IF an der Tagesordnung. Tage, an denen keine feste Nahrung zur Verfügung stand, waren normal. Erst als Ackerbau und Viehzucht zum Leben gehörten, standen Lebensmittel regelmäßig zur Verfügung.

Obwohl inzwischen längst bekannt ist, dass ein übermäßiger und ständiger Genuss der zur Verfügung stehenden Lebensmittel äußerst problematisch ist, fällt es schwer, die Nahrungsaufnahme zu kontrollieren. Die vielen Zucker- und Stärkehaltigen Lebensmittel tun ihr Übriges.

Durch Michael Mosley, der in den USA und Großbritannien mit dem IF in der 5 : 2 Form für Furore sorgte und inzwischen weltweit begeisterte Anhänger hat, wurde das IF wieder populär.

Die positiven gesundheitlichen Erfahrungen durch das IF rücken immer mehr in den Vordergrund. Sie werden vor allem von Dr. Valter Longo und Dr. Jason Fung publiziert und untersucht.

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